Auswahl realisierter Labyrinthanlagen
   
  Zum Brunnenfest auf dem Vinetaplatz in Kiel 2005
Ein Labyrinth aus Sägespänen
Foto + Projekt: Rafaela Schmakowski
Labyrinthveranstaltung mit 1000 kleinen Trollen im Werftpark von Kiel Gaarden. – Zusammenarbeit mit dem Referat für Frauen und dem Kinder- und Jugendtheater Kiel, 2004
Projektleitung Labyrinth: Rafaela Schmakowski
 
 

 
  Das Kieler Labyrinth aus 12 m Höhe
Projektleitung und Gestaltung: Rafaela Schmakowski
Herbststimmung am Labyrinth im Werftpark von Kiel 2005
Fotos: Rafaela Schmakowski
 
 


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  Freizeitpark "Grütt" bei Lörrach
Rasenlabyrinth mit rotem Granitsplitt
2001 / Durchmesser 17 Meter
Projektleitung: Rafaela Schmakowski und Gisela Schleidt
Gestaltung: Rafaela Schmakowski
Schloss Beuggen am Rhein
Labyrinth aus gestreutem Rindenmulch
2001 / Durchmesser 18 Meter
Projektleitung und Gestaltung: Rafaela Schmakowski
 
   
  Zentraler Platz im Gemeindezentrum Maulburg
Regenbogenlabyrinth auf Pflastersteinen
2001 / Durchmesser 16 Meter
Projektleitung und Gestaltung: Rafaela Schmakowski
Klosteranlage Oldenstadt bei Uelzen
Rasenlabyrinth mit weißem Kies
2000 / Durchmesser 16 Meter
Projektleitung: Sabine Siegel, Gestaltung: Rafaela Schmakowski
 
  Das Labyrinth, ein vollendeter Ausdruck der Abstraktionsfähigkeit  
  ch erlaube mir, die Entwicklung von Labyrinth-plätzen mit matriarchaler Kultur gleichzusetzen. Ich erlaube mir das, weil mir klar wurde, dass die Formen, die im Labyrinth enthalten sind, sichtbar und verborgen, mit den häufigsten matriarchalen Symbolen identisch sind – mit den beiden gegenläufigen Spiralen, mit dem gleicharmigen Kreuz und mit der Raute, beziehungsweise mit den beiden aneinandergeschmiegten Dreiecken.  
  ie Raute mit dem Punkt in der Mitte und das Dreieck oder der Winkel stehen seit Menschheitsgedenken als Symbole für die Vulva, für das Tor des Lebens. Die gegenläufigen Spiralen steht für Werden und Vergehen, für Leben und Tod, Diesseits und Jenseits. Das Kreuz steht für die Verbindung von Erde und Himmel – für die vier Himmelsrichtungen – wie es so schön heißt und für die vier Elemente, Feuer, Wasser, Luft und Erde.  
   
  oben links: sibirische Vulvafrau aus Mal'ta am Baikalsee, Mesolithikum, ca. 24.000 v.d.Z., Nachbildung Gabriele Johannsmann
unten links: traditionelles griechisches Kreuzbrot, von uns selbst im traditionellen griechischen Steinofen gebacken
die anderen Abbildungen siehe Qigong mit Frauen