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Lebenslauf und beruflicher Werdegang |
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4. Juli 1940 |
Geboren in Dortmund |
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| 1944 |
Tod meines Vaters in russischer Gefangenschaft |
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| 1947–1956 |
Grund- und Hauptschule, Kaufmännische Handelsschule |
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| 1956–1963 |
Dreijährige Lehre. Ländliche Hauswirtschaft und Abendgymnasium Dortmund, Realschulabschluss |
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| 1962–1963 |
Berufsfachschule Fotografie, Lette-Verein, Berlin |
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| 1963–1967 |
Heirat, Geburt meines Sohnes
Mutter, Hausfrau. Tod meiner Mutter
Geburt meiner Tochter |
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| 1968–1971 |
Freiberufliche Fotoassistentin
Scheidung der Ehe. Alleinerziehende Mutter |
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| 1972–1974 |
Aktive SPD Basisarbeit und Geschäftsführerin, SPD Unterbezirk Rosenheim |
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1974–1982 |
Theater-Regieassistenz und Regie: München (Modernes Theater II), Hamburg (Schauspielhaus), Stuttgart (Württembergisches Staatstheater), Kiel (Schauspielhaus) Theater- und Körpertraining in New York |
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| 1982–1991 |
Mitgründerin von Frauenbildungshäusern und Leitung im Team: Casa Balena, Italien; Frauenlandhaus Charlottenberg, Deutschland; Villa Kassandra, Schweiz Seminare: „Kraftfeld der Organe” |
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| 1982 |
Beginn mit den Ausbildungen für Qigong und Hatha-Yoga. Qigong Aus- und Weiterbildung bei der Medizinischen Gesellschaft für Qigong-Yangsheng, Bonn, u.a. unter Prof. Jiao Guorui. Abschluss 1997 |
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| 1986–1992 |
Ausbildung zur Heilpraktikerin, Zürich, Stuttgart, Berlin |
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| 1992–1996 |
Führung einer eigenen Praxis für Naturheilkunde, Schwerpunkte: Qigong, Vokaltönen, Mental Colour Healing, Yin Shin Yitsu, Lörrach Seminarleitung: „Körper- und Selbstbewusstsein für Frauen” |
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| 1993–1996 |
Seminarleitung und Organisation im Team der Frauenberatungsstelle Lörrach mit den Schwerpunkten Öffentlichkeits- und Präventionsarbeit gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen. Seminarleitung zu Körper- und Selbsterfahrung für Klientinnen der Beratungsstelle Initiierung und Leitung des Ausstellungsprojekts „(K)ein sicherer Ort” für Stadt und Landkreis Lörrach |
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| 1996–1998 |
Gründung und Leitung des „ZEITRAUM – Kulturraum für Frauen” in der WeiberWirtschaft, Berlin, mit den Schwerpunkten Qigong Unterricht und Therapie. Feministische Seminare für weibliches Körperbewusstsein, Gesundheitsvorsorge und Selbsterfahrung in Frauenbildungshäusern: Altenbücken, Charlottenberg, Franzenhof, Frauenberatungsladen Bremen, Labyrinth Speyer, Arkuna-Zentrum Stuttgart, Frauenkurshotel Monte Vuala, Schweiz. Lehrerin für Organ- und Körperlehre in Osteresch. Initiierung und Leitung des Kongress „Alteuropa – Euroeuropa” im Frauenlandhaus Charlottenberg |
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| 1997–1999 |
Ausbildung „Rituelle Kreistänze”, Frauenbildungshaus Charlottenberg, Leitung Ziriah Voig |
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| 1999–2000 |
Planung und Leitung des Ausstellungsprojekts „Labyrinth oder Irrweg – Auswege aus der Gewaltspirale” für Stadt und Landkreis Uelzen, Veranstalterin: Autonomes Frauen- und Kinderhaus Uelzen
Leitung eines Rasenlabyrinths in der Klosteranlage Oldenstadt bei Uelzen und andere Labyrinthplätze
Fachgebundener Hochschulabschluss für Soziologie, Universität Hannover |
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| 2000–2001 |
Konzepte und Leitung für gesellschaftspolitisch orientierte Labyrinthprojekte in Lörrach im Zusammenhang mit Mädchenarbeit, Kreisjugendamt Lörrach und mit Präventionsarbeit gegen Gewalt und Suchtverhalten Wanderausstellung „Zeitraum Labyrinth”. Leitung eines Rasenlabyrinths im Freizeitpark Grütt bei Lörrach mit Kindern und Jugendlichen, sowie Anleitung zu anderen Labyrinthplätzen |
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| 2002–2005 |
Mitbegründerin und Leiterin der Feministische Akademie für Kultur, Ethik, Religion und Spiritualität – Alma Mater von 2003 bis 2005
Seminarleitung „Qigong, Vokaltönen und Labyrinthtänze für Frauen” in Berlin, Basel, Bochum, Freiburg, Hamburg, Frauenbildungsstätte Franzenhof |
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| 2005 |
Zwei neue Labyrinthe entworfen und gebaut, in Koordination mit dem Kreisjugendamt Lörrach und der Gemeinde Zell im Wiesental und der Stadt Kiel. Das Labyrinth im Kieler Werftpark wurde vom Referat für Frauen initiiert als Gedenkstätte für weibliche Opfer von Gewalt. |
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| 2005–2008 |
Mitbegründerin und Leiterin einer Internationalen Studienreihe von 2005 bis 2008, in Zusammenarbeit und Koordination mit Fachfrauen aus Ost und West.
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